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Migräne?

CBD gegen Migräne?

Acht Prozent aller Männer und 18 Prozent aller Frauen leiden an chronischer Migräne. Oft werden die Leidenden nicht ernst genommen, obwohl die Krankheit eher mit Epilepsie, als mit herkömmlichen Kopfschmerzen gleichzusetzen ist. Betroffene sind nicht mehr in der Lage alltägliche Aufgaben auszuführen und auch
gewöhnliche Reize wie Licht und Geräusche werden zur Folter.
Dies kann von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen andauern und eine Medikation durch handelsübliche Schmerzmittel hilft in den meisten Fällen nicht.
Spezielle Migränemittel garantieren ebenfalls keinen Erfolg und sind wegen ihrer
Wirkweise mit starken Nebenwirkungen verbunden.
Der Wirkstoff CBD hingegen kann sowohl bei der Behandlung von Migräne, als auch bei der Vorbeugung dieser helfen.

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Auf Grund der strikten Regulierung von Cannabis stehen die Studien noch relativ am
Anfang, doch seit der Legalisierung in einigen Staaten der USA wird die Forschung auf diesem Gebiet stark voran getrieben. Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2016 testete über ein halbes Jahr 48Migränepatientinnen und Patienten und deren Behandlung mit CBD. Dabei berichteten über die Hälfte der Probanden von einer deutlichen Linderung und einer Reduzierung der Häufigkeit der Migräneanfälle. Durch Öle, das verdampfen von CBD-Liquid und CBD-Tee können die Symptome sowohl behandelt, als auch vorgebeugt werden. Nebenwirkungen, sofern überhaupt welche auftreten, sind nur sehr mild. Gelegentlich wird von Durchfall, Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder Übelkeit berichtet.

Zwar sind die Risiken deutlich geringer als bei anderen Medikamenten, trotzdem sollte man diesbezüglich Rücksprache mit seiner Ärztin bzw. seinem Arzt halten.

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